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Allgemeines zum Thema Chakren

 

Die Chakren-Lehre kommt aus der indischen Yogatradition, die tausende von Jahren alt ist. Das Sanskritwort „Chakra“ bedeutet soviel wie Rad. Es kann übersetzt werden mit „Energiewirbel“ oder auch „Kraftzentrum“. Die Chakren können auch als feinstoffliche Sinnesorgane bezeichnet werden, die sich in einer ständig kreisenden Bewegung befinden.

Die Höhe der Schwingungszahl wiederum ist nichts anderes als der Grad unserer Bewusstseinsentwicklung und bestimmt die Energiequalität, die von den Chakren aufgenommen und verarbeitet werden kann. Die Energiequalität wiederum beeinflusst die Funktion und Entwicklung des Chakren.

In jedem Energiezentrum sind alle Farbschwingungen vorhanden, wobei jedoch immer eine bestimmte Farbe dominiert. Bei einer Höherentwicklung des Menschen dehnen sich die Chakren weiter aus, ihre Schwingungsfrequenz nimmt zu und ihre Farben werden klarer und strahlender.

Chakren nehmen Energien von außen auf und führen diese dem menschlichen Energiesystem zu. Beim Menschen zieht sich eine Energielinie entlang der Wirbelsäule, welche die von den Chakren zugeführte Energie im Organismus verteilt. Entlang der Wirbelsäule sind die Chakren miteinander verbunden.

Jedes Chakra versorgt einen bestimmten Bereich des Körpers mit Energie. Über Kanäle werden diese Verbindungslinien hergestellt. Je nach Entwicklungs- und Bewusstseinszustand sind diese Kanäle unterschiedlich ausgebildet.

 

     Die einzelnen Chakren im Detail:

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Kinesiologie | Energiearbeit | Coaching

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Chakren

1. Das Wurzel-Chakra

2. Das Sakral-Chakra

3. Das Solarplexus-Chakra

4. Das Herz-Chakra

5. Das Kehlkopf-Chakra

6. Das Stirn-Chakra

7. Das Kronen-Chakra